wie all meine Reisen bisher, wieder eine unvergessliche Erfahrung. Ich startete in Luxemburg. In Meitingen machte ich den ersten Stopp, um einen Facebook-Freund zu treffen, den ich schon lange nur online kannte.
Von dort aus machte ich mich auf den Weg nach Konstanza, wo ich die lebendige Hafenstadt am Schwarzen Meer mit ihren schönen Stränden und reichen Geschichte erkundete.
Auf meinem Rückweg besuchte ich die Schlammvulkane von Berca, ein Naturphänomen, das mich staunen ließ.
In Bran besuchte ich das Schloss, welches mit Vlad dem Pfähler verbunden ist, und tauchte in die dunklen Legenden Transsylvaniens ein. In der Folterkammer kann man sich noch heute Objekte anschauen, mit denen man die Leute damals pfählte, und wie man sich das so vorstellen kann. Ich denke mal, das war sehr schmerzhaft.
Mein nächstes Ziel war das Salzbergwerk von Slanic mit seiner riesigen Höhle, 200 Meter unter der Erde und bis zu 50 Meter hoch. Ein weiteres Highlight meiner Reise.
Die anschließende Fahrt über die Transfogarasche Hochstraße bot atemberaubende Ausblicke und die seltene Gelegenheit, Bären in der Wildnis direkt am Straßenrand zu beobachten. Dabei hatte ich das Glück, dass die Straße erst zwei Tage zuvor wieder für den Verkehr freigegeben wurde.
Weiter ging es nach Hermannstadt, bevor ich zum Plattensee in Ungarn weiterreiste. 19° Wassertemperatur reichten zwar zum Baden, doch leider hatte ich die Badehose vergessen.
Das nächste Ziel, der Neusiedler See bot mir einige herrliche malerische und ruhige Momente.
Meine weitere Reise führte mich über Wien und München, wo ich weitere lieben Facebook-Freunden und Freundinnen traf, die ich zwar schon lange, jedoch bisher nur übers Internet kannte, bevor ich wieder im romantischen Luxemburg ankam.
Jeder Ort auf meiner Route bot eine einzigartige Mischung aus Naturwundern, historischen Entdeckungen und kulturellen Schätzen – eine Reise, die wieder mal mein Herz berührte und meine Seele bereicherte.
Daher mach’ ich weiter, frei nach dem Motto von J. W. Goethe „Man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen.“